Hallo Ihr Lieben,
neuerlich lieben Dank nach Neuwied, Stommeln, Baumberg, Düsseldorf, Hamburg, Borghorst und nach Schottland für all Eure lieben Nachrichten & Grüße an mich!! :-)
Als hätte ich es geahnt, war die Versorgung mit Internet in meiner Location am Lake Rotorua eher nicht vorhanden... Deswegen nun gleich mehr am Stück, denn in den letzten zweieinhalb Tagen ist ne Menge passiert!
Nix schlimmes, keine Sorge:-)
Nach meinem Strandtag in und um Hahei entschloss ich mich, doch noch die Nordroute um die Coromandel-Halbinsel zu fahren. Das war auch gut so, denn es gab doch einige wunderschöne Punkte und Fleckchen zu sehen!
A propos sehen - falls ihr Bilder oder dergleichen vermisst - auch das Internet hier in Napier ist "nur" wireless, und auf meinem Palm kann ich zwar tippen, aber noch keine Bilder hochladen... Wenn ich nachher im Ort bin, halte ich Ausschau nach einem ensprechenden Internetcafé, versprochen;-)
(sodele, Internetcafe ist gefunden, Bilder gibts also:-)
Nach Vollendung der Coromandel-Runde und einer ausgiebigen Mittagspause in Thames (natuerlich im Schatten, alles andere ist nicht auszuhalten in der bruetenden Mittagshitze, in der es im uebrigen kaum Schatten gibt, vermutlich steht die Sonne ziemlich senkrecht *ueberleg*...)
- hier zwei Bilder aus Thames, einer ehemaligen Goldgraeber-Stadt, die Ende des 19. Jh. im Zuge des Goldfundes in dieser Gegend ziemlich boomte -

- und ein niedlicher kleiner Suessigkeiten-Laden (dem ich aber widerstanden habe ;-) -ging es nun also endgültig auf nach Süden.
In Katikati (kein Schreibteufel, es gibt hier viele Worte, in denen der erste Wortteil einfach gedoppelt wird...) habe ich ein Päuschen eingelegt und es mir bei einem Caramel Macchiato und einem unglaublich schweren Stück Käsekuchen gutgehen lassen, yammi...:-)



So gestärkt ging es über Tauranga und Selwyn diesmal über sehr gute Straßen mit tollen Ausschten nach Ngongotaha am Rotorua-See, einem mit Wasser gefüllten Vulkankrater.
Meine Unterkunft bei Lyn und Lloyd übertraf all meine Erwartungen!!! Ein wunderschönes, liebevoll eingerichtetes Haus inmitten von Nichts, mit viel Platz und sehr, sehr lieben Hosts, die sich nicht nur perfekt um die Gäste kümmerten, sondern auch noch eine Farm mit mindestens drei Hunden, zwei riesigen Straußen, einem Hirsch ("Alabama"), einem mit der Flasche aufgezogenem Reh (Lloyd: "she thinks she's human!"), sechs anderen Rehen und ebenso vielen Bambis und so ca 15 Schafen betrieben. Von lezterer Tierart konnte ich eins um Arm halten und viele streicheln, bei den anderen habe ich es damit gut sein lassen, sie aus meiner Hand fressen zu lassen. Die Strausse waren mir jedoch zu gross und mit zu spitzem Schnabel *respekt*
Nach einem leckeren Abendessen bei "Wooly Bugger" mit einem sehr sehr guten Fisch (kann jemand fuer mich bitte herausfinden, was ein Taraki (genuschelt "Turekey") - Fisch ist? Soll eine Spezialitaet des Pazifik sein...) habe ich den Abend dann mit stumpfen Fernsehen beendet. Bitte nicht enttaeuscht sein, dass ihr keine "wilden" Ausgehgeschichten von mir lest, aber selbst bei bestem Ausgehwillen haette Ngongotaha nichts zu bieten gehabt... ;-)
Liebe Gut's-Naechtle-Gruesse von
Eurer Kerstin
2 Kommentare:
Hier ist etwas ueber Deinen Fisch,
geschrieben Tarakihi, oder jackass morwong:
http://www.teara.govt.nz/1966/T/Tarakihi/Tarakihi/en
http://en.wikipedia.org/wiki/Tarakihi
Jens
Hallo Kerstin.
Mit großer Erwartung schalten wir aufs kiwi-Programm um zu lesen was Dir alles an spannenden Dingen passiert. Das Beste bist Du mit Deiner kleinen Schaufel!Wirklich heiß!Bleibe gesund und munter und stets gute Fahrt wünschen Dir ganz herzlich Edith und Franz
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